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Rechtsgebiet z.B. Arbeitsrecht
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Rechtsbeiträge im Medizinrecht

Medizinrecht , 16.07.2015 (Update 06.08.2021)
Rund 3.400 Behandlungsfehler verursachten Ärzte einer aktuellen Statistik zur Folge im vergangenen Jahr in Deutschland. In vielen Fällen müssen letztlich Gerichte entscheiden, ob eine Arzthaftung in Frage kommt und wie hoch der Anspruch der betroffenen Patienten auf Schadensersatz ausfällt.
4.0 / 5 (3 Bewertungen)
Medizinrecht , 30.06.2016 (Update 02.08.2021)
Auch beim Augenarzt sind Patienten nicht vor Behandlungsfehlern geschützt. Im schlimmsten Fall steht die Sehfähigkeit eines Patienten auf dem Spiel. Wann liegt ein Behandlungsfehler vor und wie können sich Patienten wehren?
3.0 / 5 (1 Bewertungen)
Medizinrecht , 26.07.2021
Medizinprodukte sollen zukünftig sicherer gemacht werden. Seit dem 26.5.2021 ist eine neue Medizinprodukteverordnung in Kraft, die die Europäische Union unter anderem aufgrund der Vorfälle mit den mit minderwertigem Industriesilikon gefüllte Brustimplantate des französischen Anbieters Poly Implant Prothèse (PIP) erlassen hat.
Medizinrecht , 15.02.2016 (Update 23.06.2021)
Schwerstkranke Patienten können von ihrer Krankenkasse unter bestimmten Voraussetzungen die Kostenübernahme für eine Cannabis-Therapie verlangen – nach einem aktuellen Gerichtsurteil aber nur dann, wenn eine Mindestevidenz vorliegt, wonach die Therapie mit Cannabis nach wissenschaftlichen Erkenntnissen einen therapeutischen Erfolg versprechen.
3.4 / 5 (16 Bewertungen)
Medizinrecht , 06.09.2019 (Update 03.05.2021)
Jedes zweite Kind trägt in Deutschland eine Zahnspange. Die Behandlungskosten für diese kieferorthopädische Maßnahmen sind nicht unerheblich und werden von den gesetzlichen Krankenkassen oder privaten Zahnzusatzversicherungen nur unter bestimmten Bedingungen übernommen.
Medizinrecht , 26.02.2018 (Update 20.04.2021)
Ob Bauch, Beine oder Po: Fettabsaugen ist eine der häufigsten Behandlungen, die Schönheitschirurgen bei ihren Patienten durchführen. Die Kosten für eine sog. Liposuktion sind nicht unerheblich, daher stellt sich für Patienten die Frage: In welchen Fällen muss die Krankenkasse die Kosten für diesen Eingriff übernehmen?
4.4 / 5 (10 Bewertungen)
Medizinrecht , 05.05.2018 (Update 07.04.2021)
Impfungen sind wichtig, um Infektionskrankheiten wirksam zu vermeiden. Ärzte klären ihre Patienten vor jeder Impfung auf mögliche Nebenwirkungen auf. Nur in seltenen Fällen treten nach einer Impfung Schwierigkeiten auf. Kommt es aber doch zu Komplikationen, kann das schwerwiegende Gesundheitsprobleme für den Patienten zur Folge haben.
3.6 / 5 (25 Bewertungen)
Medizinrecht , 08.05.2018 (Update 10.03.2021)
Für viele Patienten ist der Besuch beim Zahnarzt mit Angst verbunden. Kommt es zu Komplikationen bei der Behandlung, oder wird der Patient nicht ausreichend über die Behandlung oder die damit verbundenen Therapiekosten aufgeklärt, muss der Zahnarzt unter Umständen für die fehlerhafte Behandlung haften.
3.5 / 5 (2 Bewertungen)
Medizinrecht , 02.07.2018 (Update 01.07.2020)
Erneut ist im Rahmen des Skandals um Billig-Silikonbrustimplantate aus Frankreich ein Urteil zur Haftung gegenüber den geschädigten Patientinnen gefallen. Danach steht laut Europäischen Gerichtshof einer deutschen Patientin kein Schadensersatz oder Schmerzensgeldanspruch zu.
Medizinrecht , 08.06.2015 (Update 12.06.2020)
Mangelhafte oder schlechtsitzende Zahnimplantaten, Zahnbrücken oder Zahnprothesen sind für Patienten ein großes Ärgernis - auch aus finanziellen Gründen, denn Zahnersatz ist teuer. Welche Kosten für Zahnersatz muss die Krankenkasse übernehmen? Wie sieht es mit der Gewährleistung für mangelhaften Zahnersatz aus? Und wird auch die Zahnersatzbehandlung im Ausland bezahlt?
3.6 / 5 (12 Bewertungen)
Medizinrecht , 06.03.2018 (Update 06.05.2020)
Vor Operationen und Behandlungen müssen Patienten vom behandelnden Arzt über die Risiken des Eingriffs aufgeklärt werden. Je nach Eingriff kann hier auch eine besondere Aufklärung notwendig sein. Wird ein Patient nicht ordnungsgemäß über die Chancen und Risiken einer Behandlung im Krankenhaus aufgeklärt, kann das Auswirkungen auf den Vergütungsanspruch des Krankenhauses haben, entschied aktuell das Bundessozialgericht.
3.2 / 5 (5 Bewertungen)
Medizinrecht , 27.04.2020
Rechtsanwalt Christoph Kleinherne Dollinger Partnerschaft Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte
In der derzeitigen Corona-Pandemie stellen sich vermehrt Anfragen zum Thema „Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung“. Dieser Beitrag beantwortet eine Reihe von Punkten dazu.
3.8 / 5 (5 Bewertungen)
Medizinrecht , 25.03.2020
Rechtsanwalt Christoph Kleinherne Dollinger Partnerschaft Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte
Gibt es mehrere gleichwertige Behandlungsmöglichkeiten muss der Behandler sowohl über die Risiken als auch über Alternativen des Eingriffs aufklären.
3.3 / 5 (3 Bewertungen)
Medizinrecht , 25.10.2019
Rechtsanwalt Christoph Kleinherne Dollinger Partnerschaft Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte
Der Behandler ist bei kosmetischen Operationen dazu verpflichtet, seinen Patienten „im Großen und Ganzen“ über die Risiken eines bevorstehenden Eingriffs aufzuklären. Der Patient muss über Nutzen und schädliche Folgen informiert sein.
2.8 / 5 (5 Bewertungen)
Medizinrecht , 10.09.2019
Rechtsanwalt Christoph Kleinherne Dollinger Partnerschaft Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte
Ein ärztlicher Behandlungsfehler besteht dann, wenn ein Patient Schaden nimmt, weil er von seinem behandelnden Arzt nachweislich nicht nach anerkanntem und gesichertem Standard der medizinischen Wissenschaft behandelt wurde. Assistensärzten muss aus diesem Grund während ihrer Ausbildung immer ein Facharzt zur Seite stehen, um die Patientensicherheit zu gewährleisten.
3.5 / 5 (4 Bewertungen)
Medizinrecht , 20.08.2019
Rechtsanwalt Christoph Kleinherne Dollinger Partnerschaft Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte
Sogar nach dem Ende eines Behandlungsvertrages muss ein Arzt seinen Patienten darüber informieren, wenn dieser eine bedrohliche Diagnose gestellt bekommen hat. Auch über etwaige Behandlungsvorschläge besteht eine Informationspflicht.
2.8 / 5 (9 Bewertungen)
Medizinrecht , 12.04.2019
Ärzte, die einen Patienten durch künstliche Ernährung länger als medizinisch sinnvoll am Leben erhalten, trifft keine Haftung, entschied der Bundesgerichtshof in einem aktuellen Grundsatzurteil.
Medizinrecht , 18.03.2019
Rechtsanwalt Christoph Kleinherne Dollinger Partnerschaft Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte
Der Behandler ist dazu verpflichtet, nach der jeweiligen Sachlage medizinisch gebotene Abklärungen insbesondere zum Ausschluss einer Erkrankung zu veranlassen. Unterlässt der Behandler eine erforderliche „Befunderhebung“, kann es zu Beweiserleichterungen für den Patienten kommen.
4.0 / 5 (3 Bewertungen)
Medizinrecht , 16.01.2019
Rechtsanwalt Christoph Kleinherne Dollinger Partnerschaft Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte
Werden medizinisch gebotene Befunde nicht erhoben, können Behandler wegen eines „Befunderhebungsfehlers“ in Anspruch genommen werden.
3.1 / 5 (7 Bewertungen)
Medizinrecht , 13.12.2018
Das Verabreichen von Cannabis ist keine anerkannte Behandlungsmethode bei ADS/ADHS, entschied das Landessozialgericht Celle.
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