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Rechtsbeiträge im Medizinrecht

Medizinrecht , 02.07.2018 (Update 01.07.2020)
Billig-Brustimplantate aus Frankreich: Wer haftet gegenüber den geschädigten Patientinnen? © topopt
Erneut ist im Rahmen des Skandals um Billig-Silikonbrustimplantate aus Frankreich ein Urteil zur Haftung gegenüber den geschädigten Patientinnen gefallen. Danach steht laut Europäischen Gerichtshof einer deutschen Patientin kein Schadensersatz oder Schmerzensgeldanspruch zu.
Medizinrecht , 08.06.2015 (Update 12.06.2020)
Zahnersatz - Ihre Rechte als Patient! © CC0 - Daniel Nanescu - splitshire.com
Mangelhafte oder schlechtsitzende Zahnimplantaten, Zahnbrücken oder Zahnprothesen sind für Patienten ein großes Ärgernis - auch aus finanziellen Gründen, denn Zahnersatz ist teuer. Welche Kosten für Zahnersatz muss die Krankenkasse übernehmen? Wie sieht es mit der Gewährleistung für mangelhaften Zahnersatz aus? Und wird auch die Zahnersatzbehandlung im Ausland bezahlt?
3.3 / 5 (6 Bewertungen)
Medizinrecht , 16.07.2015 (Update 22.05.2020)
Behandlungsfehler – Wann haftet der Arzt? © topopt
Rund 2.300 Behandlungsfehler verursachten Ärzte einer aktuellen Statistik zur Folge im vergangenen Jahr in Deutschland. In vielen Fällen müssen letztlich Gerichte entscheiden, ob eine Arzthaftung in Frage kommt. Das Landgericht Gießen hat jüngst einem Patienten rund 800.000 Euro Schmerzensgeld zugesprochen, weil aufgrund einer Sauerstoffunterversorgung während einer Operation eine Schädigung seines Gehirns verursacht wurde.
4.0 / 5 (2 Bewertungen)
Medizinrecht , 06.03.2018 (Update 06.05.2020)
Umfang der Aufklärungspflicht eines Arztes gegenüber dem Patienten © topopt
Vor Operationen und Behandlungen müssen Patienten vom behandelnden Arzt über die Risiken des Eingriffs aufgeklärt werden. Je nach Eingriff kann hier auch eine besondere Aufklärung notwendig sein. Wird ein Patient nicht ordnungsgemäß über die Chancen und Risiken einer Behandlung im Krankenhaus aufgeklärt, kann das Auswirkungen auf den Vergütungsanspruch des Krankenhauses haben, entschied aktuell das Bundessozialgericht.
3.0 / 5 (2 Bewertungen)
Medizinrecht , 27.04.2020
Rechtsanwalt Christoph Kleinherne Dollinger Partnerschaft Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte
In der derzeitigen Corona-Pandemie stellen sich vermehrt Anfragen zum Thema „Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung“. Dieser Beitrag beantwortet eine Reihe von Punkten dazu.
5.0 / 5 (1 Bewertungen)
Medizinrecht , 25.03.2020
Rechtsanwalt Christoph Kleinherne Dollinger Partnerschaft Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte
Gibt es mehrere gleichwertige Behandlungsmöglichkeiten muss der Behandler sowohl über die Risiken als auch über Alternativen des Eingriffs aufklären.
Medizinrecht , 25.10.2019
Rechtsanwalt Christoph Kleinherne Dollinger Partnerschaft Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte
Der Behandler ist bei kosmetischen Operationen dazu verpflichtet, seinen Patienten „im Großen und Ganzen“ über die Risiken eines bevorstehenden Eingriffs aufzuklären. Der Patient muss über Nutzen und schädliche Folgen informiert sein.
2.0 / 5 (1 Bewertungen)
Medizinrecht , 10.09.2019
Rechtsanwalt Christoph Kleinherne Dollinger Partnerschaft Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte
Ein ärztlicher Behandlungsfehler besteht dann, wenn ein Patient Schaden nimmt, weil er von seinem behandelnden Arzt nachweislich nicht nach anerkanntem und gesichertem Standard der medizinischen Wissenschaft behandelt wurde. Assistensärzten muss aus diesem Grund während ihrer Ausbildung immer ein Facharzt zur Seite stehen, um die Patientensicherheit zu gewährleisten.
Medizinrecht , 06.09.2019
Kieferorthopädische Behandlung- Wer muss die Kosten übernehmen? © CC0 - Daniel Nanescu - splitshire.com
Jedes zweite Kind trägt in Deutschland eine Zahnspange. Die Behandlungskosten für diese kieferorthopädische Maßnahmen sind nicht unerheblich und werden von den gesetzlichen Krankenkassen oder privaten Zahnzusatzversicherungen nur unter bestimmten Bedingungen übernommen. So hat das Sozialgericht Stuttgart aktuell entschieden, dass gesetzliche Krankenkassen die Kosten für eine kieferorthopädische Behandlung nur übernehmen müssen, wenn aufgrund der Zahnfehlstellung beim Patienten etwa das Kauen oder Sprechen erhebliche beeinträchtigt sind.
Medizinrecht , 15.02.2016 (Update 26.08.2019)
Cannabis auf Rezept? © CC0 - Daniel Nanescu - splitshire.com
Schwerstkranke Patienten können von ihrer Krankenkasse unter bestimmten Voraussetzungen die Kostenübernahme für eine Cannabis-Therapie verlangen – nach einem aktuellen Gerichtsurteil aber nur dann, wenn eine Mindestevidenz vorliegt, wonach die Therapie mit Cannabis nach wissenschaftlichen Erkenntnissen einen therapeutischen Erfolg versprechen.
3.3 / 5 (7 Bewertungen)
Medizinrecht , 20.08.2019
Rechtsanwalt Christoph Kleinherne Dollinger Partnerschaft Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte
Sogar nach dem Ende eines Behandlungsvertrages muss ein Arzt seinen Patienten darüber informieren, wenn dieser eine bedrohliche Diagnose gestellt bekommen hat. Auch über etwaige Behandlungsvorschläge besteht eine Informationspflicht.
3.5 / 5 (2 Bewertungen)
Medizinrecht , 26.02.2018 (Update 13.08.2019)
Muss eine Krankenkasse die Kosten für Fettabsaugen übernehmen? © CC0 - Daniel Nanescu - splitshire.com
Ob Bauch, Beine oder Po: Fettabsaugen ist eine der häufigsten Behandlungen die Schönheitschirurgen bei ihren Patienten durchführen. Die Kosten für eine sog. Liposuktion sind nicht unerheblich, daher stellt sich für Patienten die Frage: Muss die Krankenkasse die Kosten für diesen Eingriff übernehmen?
4.7 / 5 (7 Bewertungen)
Medizinrecht , 05.05.2018 (Update 25.06.2019)
Patientenrechte: Bei Impfschäden gibt es Entschädigung! © topopt
Impfungen sind wichtig, um Infektionskrankheiten wirksam zu vermeiden. Ärzte klären ihre Patienten vor jeder Impfung auf mögliche Nebenwirkungen auf. Nur in seltenen Fällen treten nach einer Impfung Schwierigkeiten auf. Kommt es aber doch zu Komplikationen, kann das schwerwiegende Gesundheitsprobleme für den Patienten zur Folge haben.
4.1 / 5 (16 Bewertungen)
Medizinrecht , 12.04.2019
Keine Arzthaftung für Lebenserhaltung durch künstliche Ernährung © topopt
Ärzte, die einen Patienten durch künstliche Ernährung länger als medizinisch sinnvoll am Leben erhalten, trifft keine Haftung, entschied der Bundesgerichtshof in einem aktuellen Grundsatzurteil.
Medizinrecht , 18.03.2019
Rechtsanwalt Christoph Kleinherne Dollinger Partnerschaft Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte
Der Behandler ist dazu verpflichtet, nach der jeweiligen Sachlage medizinisch gebotene Abklärungen insbesondere zum Ausschluss einer Erkrankung zu veranlassen. Unterlässt der Behandler eine erforderliche „Befunderhebung“, kann es zu Beweiserleichterungen für den Patienten kommen.
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Medizinrecht , 16.01.2019
Rechtsanwalt Christoph Kleinherne Dollinger Partnerschaft Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte
Werden medizinisch gebotene Befunde nicht erhoben, können Behandler wegen eines „Befunderhebungsfehlers“ in Anspruch genommen werden.
3.3 / 5 (6 Bewertungen)
Medizinrecht , 13.12.2018
Kein Cannabis zur Behandlung von ADS/ADHS © topopt
Das Verabreichen von Cannabis ist keine anerkannte Behandlungsmethode bei ADS/ADHS, entschied das Landessozialgericht Celle.
Medizinrecht , 08.05.2018 (Update 02.10.2018)
Au Backe- Wann haftet der Zahnarzt? © topopt
Für viele Patienten ist der Besuch beim Zahnarzt mit Angst verbunden. Kommt es zu Komplikationen bei der Behandlung, oder wird der Patient nicht ausreichend über die Behandlung oder die damit verbundenen Therapiekosten aufgeklärt, muss der Zahnarzt unter Umständen für die fehlerhafte Behandlung haften.
Medizinrecht , 13.08.2018
Apotheke darf keine Sammelbox für Rezepte im Supermarkt aufstellen © topopt
Eine Apotheke darf im Eingangsbereich eines Supermarkts keine Box aufstellen, in die Kunden ihre Rezepte einwerfen und dann die bestellten Arzneimittel nach Hause geliefert bekommen. Dies entschied das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen.
Medizinrecht , 26.06.2018
Ungewollt schwanger – Haftet der Gynäkologe? © CC0 - Daniel Nanescu - splitshire.com
Ein niedriger Anti-Müller-Hormon-Wert bewahrt nicht vor einer Schwangerschaft. Unterlässt eine Frau aufgrund des niedrigen Hormonwertes eine Empfängnisverhütung, kann die darauf resultierende Schwangerschaft nicht dem behandelnden Gynäkologen angelastet werden.
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