Logo Fachanwaltssuche
Von Experten beraten.
Rechtsgebiet z.B. Arbeitsrecht
Ortz.B. Köln, 50968

Haltung, Zucht, Haftung: Rechtsprobleme rund um den Hund

Haltung, Zucht, Haftung: Rechtsprobleme rund um den Hund © CC0 - Daniel Nanescu - splitshire.com
Ein Hund ist für viele Menschen nicht einfach nur ein Haustier, es ist ein bester Freund und Weggefährte. Streitigkeiten rund um den Vierbeiner enden daher nicht selten vor Gericht, wie folgende Gerichtsurteile zeigen.

Wann muss Tierhalterhaftpflichtversicherung für die Folgen eines Hundebisses zahlen?

Eine Tierhalterhaftpflichtversicherung kann in ihren AGBs regeln, dass sie bei einer bewussten Pflichtverletzung eines Hundehalters nicht für die Folgen eines Hundebisses aufkommen muss. Eine bewusste Pflichtverletzung liegt aber nicht vor, wenn eine Hundehalterin mit ihrem angeleinten Hund auf einen Spielplatz geht, auf dem Hunde verboten sind, sie das aber nicht weiß und es dort zu einem Bissunfall mit einem Kind kommt. Dies entschied das Oberlandesgericht Frankfurt/Main (Aktenzeichen 7 U 47/19).

Training in Hundeschule nur bei nachgewiesenem Impfschutz

Eine Kommune darf bestimmen, dass eine Hundeschule nur betrieben werden darf, wenn alle Hunde, die dort trainiert werden, nur unter der Bedingung am Training teilnehmen dürfen, dass sie eine Impfbescheinigung gegen bestimmte Krankheiten vorgelegen. Dies entschied das Verwaltungsgericht Düsseldorf (Aktenzeichen 23 K 19307/17).

Keine Haftung für Reitunfall beim Einsatz einer Hundepfeife

Ein Hundehalter haftet nicht dafür, dass aufgrund seines Gebrauchs von einer Hundepfeife zwei Pferde mit ihren Reitern durchgehen und es zu einem Unfall kommt. Die Pfiffe mit der Hundepfeife sind laut Oberlandesgericht Karlsruhe (Aktenzeichen 7 U 200/16) eine angemessene Reaktion, um den Hund von den herannahenden Pferden zurück zu holen. Das Durchgehen der Pferde sei nicht nachweisbar auf den Hund zurück zu führen.

Mitverschulden des Hundebesitzer bei einer Hunderangelei

Eine Hundebesitzerin, die sich bei einer Hunderangelei zwischen ihrem und einem fremden Hund verletzte, ist zu 80 Prozent mit schuld, entschied das Oberlandesgericht Oldenburg (Aktenzeichen 5 U 114/19). Die Frau müsse sich zum einen die Tiergefahr ihres Hundes anrechnen lassen. Zum anderen sei es in einem hohen Maß leichtfertig sich ohne Schutz in die Rangelei zweier angriffslustiger Hunde einzumischen.

Wann ist ein Hund ein „gefährlicher Hund“?

Bullterrier gelten nach dem Landeshundegesetz NRW als gefährliche Hunde. Die Rasse „Miniatur Bullterrier“ ist kein gefährlicher Hund, entschied das Oberverwaltungsgericht Münster (Aktenzeichen 5 A 3227/17, 5 A 1631/18). Die Abgrenzung werde in erster Linie nach der Widerristhöhe gemacht sowie anhand weiterer Kriterien.

Sturz bei Hundegetümmel- Halter haftet!

Treffen mehrere Hunde zusammen und springen dabei unkontrolliert hin und her, handelt es sich dabei um eine typische Verhaltensweise des Tieres, für die sein Halter haften muss, wenn dadurch Schäden verursacht werden. Dies entschied das Oberlandesgericht Koblenz (Aktenzeichen 12 U 249/18) im Fall einer Hundehalterin, die während eines sog. Hundegetümmels stürzte und sich verletzte. Der Halter des Hundes, der das Hundegetümmel verursachte, muss für den entstandenen Schaden aufkommen.

Kein Hundegebell während der Nachtruhe

Ein Hundebesitzer muss das Bellen seiner Hunde zu Ruhe- und Nachtzeiten vollständig unterbinden, entschied das Verwaltungsgericht Trier (Aktenzeichen 8 L 111/20.TR). Gelegentliches Hundegebell sei von Nachbarn zu ertragen, aber ständiges Bellen sei eine Lärmbelästigung, die zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen kann und muss daher auch außerhalb der Ruhezeiten vom Hundebesitzer auf ein Höchstmaß begrenzt werden.

Beißvorfall: Maltesermischling darf als gefährlicher Hund eingestuft werden

Auch ein kleiner Maltesermischling kann als „gefährlicher Hund“ im Sinne des Gesetzes eingestuft werden, wenn er ohne eine vorherige Provokation ein Kind beißt. Dies entschied das Verwaltungsgericht Trier (Aktenzeichen 8 L 4009/19.TR) und stellte klar, dass allein die Größe des Hundes kein Maßstab für die Einstufung seiner Gefährlichkeit ist.

Hundehalter haftet nicht bei unvorhersehbarem Verhalten

Das Landgericht Osnabrück (Aktenzeichen 8 O 1022/19) schließt eine Haftung des Hundehalters aus, wenn die Reaktion des Hundes beim Aufeinandertreffen mit einem anderen Hund nicht vorhersehbar war. Im konkreten Fall traf die Besitzerin eines Terriers beim Spaziergang auf einen Rottweiler. Der angeleinte Terrier lief vor Aufregung mehrfach um sein Frauchen, die Leine wickelte sich um ihre Beine und sie stürzte. Dafür kann laut Gericht nicht der Halter des Rottweilers verantwortlich gemacht werden. Seine bloße Anwesenheit reiche für eine Halterhaftung nicht aus.

Abwägung des Verschuldens bei Beißerei unter Hunden

Kommt es bei einer Rangelei zwischen zwei Hunden dazu, dass ein Hund das Herrchen des anderen Hundes beißt, haftet der Hundehalter auf Schmerzensgeld und Schadensersatz. Der gebissene Hundehalter muss sich aber die Tiergefahr seines eigenen Hundes anrechnen lassen, entschied das Oberlandesgericht Karlsruhe.

Hundetrainer darf Hund keine erheblichen Schmerzen bei der Ausbildung zufügen

Das Tierschutzgesetz verbietet es, dass Hunden im Rahmen ihrer Ausbildung von einem Hundetrainer erhebliche Schmerzen, Leiden oder Schäden zugefügt werden. Das stellt das Oberlandesgericht Stuttgart (Aktenzeichen 4 Rb 15 Ss 1089/18) in einer Entscheidung klar. Im zugrundeliegenden Fall schlug ein Hundetrainer und Inhaber einer Hundepension mehrfach Hunde auf den Kopf, weil sie bellten. Zudem brachte er drei Hunde in einem Keller ohne natürliches Licht unter. Die Tiere waren an Heizkörpern fixiert oder wurden in Transportboxen gehalten. Er wurde dafür wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz vom Amtsgericht zu einer Geldbuße in Höhe von 4.000 Euro verurteilt. Zu Recht, empfand das Oberlandesgericht Stuttgart. Nach der Tierschutzverordnung dürfen Hunde nur in Räumen mit natürlichem Licht gehalten werden, die eine ausreichende Größe besitzen. Sie dürfen nur mit einer Laufvorrichtung angebunden werden, die einen ausreichenden Bewegungsspielraum erlaubt. Die Schmerzen und Leiden, die der Hundetrainer den Hunden zugefügt hat, waren laut Gericht erheblich und nicht durch erzieherische Maßnahmen gerechtfertigt.

Kein Schadensersatz für verletzten Hund nach Überlassen an Dritte zum Spielen

Ein Hundehalter, der einem Dritten erlaubt mit seinem Hund Ball zu spielen, kann keinen Schadensersatz verlangen, wenn sich der Hund beim Spielen verletzt und diese Verletzung ein gänzlich unwahrscheinliches Ereignis ist. Diese entschied das Oberlandesgericht Frankfurt/Main (Aktenzeichen 6 U 166/18). Im zugrundeliegenden Fall erlaubte eine Hundehalterin einer Bekannten mit ihrem einjährigen Hund Ball zu spielen. Nach einer halben Stunden Ballspiel sprang der Hund in die Luft und kam mit seinem gesamten Gewicht auf einem hinteren linken Bein auf, welches daraufhin brach. Dies sei nicht der Ballwerferin zu zurechnen, entschied das Gericht. Sie habe davon ausgehen können, dass der Hund aufgrund seiner körperlichen Beschaffenheit dieses Ballspiel ohne Probleme durchführen konnte. Die Verletzung des Hundes sei gänzlich unwahrscheinlich gewesen. Die Hundehalterin habe das Ballspiel erlaubt und müsse sich daher das Verhalten ihres Hundes zu rechnen lassen.

Herausgabe eines in Pflege gegebenen Hundes nur gegen Erstattung der Kosten

Die Kosten für den Tierarzt, Physiotherapie, Medikamenten oder Fellpflege für einen in Pflege gegebenen Hund muss von der ursprünglichen Eigentümerin gezahlt werden, bevor der Hund herausgegeben werden muss. Dies entschied das Amtsgericht Nürnberg (Aktenzeichen 20 C 224/17) und verurteilte die Hundebesitzerin zur Zahlung von rund 430 Euro. Futterkosten muss die Hundebesitzerin nicht zahlen, da dies gewöhnliche Erhaltungskosten seien.

Bewährungsstrafe wegen Hundebiss

Das Amtsgericht München (Aktenzeichen 813 Ds 274 Js 193453/18) verurteilte eine Hundebesitzerin, deren 64 kg schwerer Boxer ein Kind gebissen hatte, zu einer Bewährungsstrafe von sieben Monaten, weil sie ihre Begleitung anstiftete vor Gericht zu bestätigen, dass ihr Hund angeleint war, obwohl dies nicht stimmte. Die Frau hatte vor Gericht angegeben, ihr Hund habe sich plötzlich von der Leine gerissen und das Kind in den Oberschenkel gebissen. Ihre Begleitung bestätigte den Vorfall zunächst so vor Gericht. Als sie über die Folgen eines Meineides aufgeklärt wurde, revidierte sie ihre Aussage und gab an, dass der Boxer zu keinem Zeitpunkt angeleint war. Die Hundebesitzerin wurde vom Gericht wegen fahrlässiger Körperverletzung und versuchter Anstiftung zur Falschaussage zu einer Bewährungsstrafe von sieben Monaten verurteilt und muss als Bewährungsauflage einhundert Stunden gemeinnützige Arbeit leisten.

Angeleinte Hunde dürfen nur außerhalb der Badesaison ans Wasser

Nach dem Berliner Hundegesetz dürfen Hunde nicht an öffentlichen Badestellen mitgeführt werden. Unter öffentlichen Badestellen versteht das Verwaltungsgericht Berlin (Aktenzeichen VG 23 K 495.15) alle für die Allgemeinheit zugänglichen Bereiche des Ufers eines Badegewässers. Überall wo Menschen baden gehen, dürfen Hunde daher nicht mitgeführt werden. Der Leinenzwang für Berliner Hunde ergebe sich aus der Verordnung zum Schutz der Landschaft des Grunewalds. Außerhalb der Badesaison gebe es aber keine typischen Konflikte zwischen Hunden und Badenden, so das Gericht.

Unangeleinter Hund im Jagdrevier – Bußgeld fällig!

Wer seinen Hund ungesichert in einem Jagdrevier laufen lässt , riskiert ein Bußgeld. Dies mussten zwei Hundehalterinnen vor dem Amtsgericht München (Aktenzeichen 1123 OWi 237 Js 220488/17) erfahren. Die Frauen hatten zehn Hunde am Ufer eines Sees ungesichert laufen lassen. Die Hunde jagten laut Zeugenaussage einen Schwan, der von ihnen letztendlich auch gerissen wurde. Das Amtsgericht München verurteilte die Frauen zu einem Bußgeld von 200 Euro, da es sich bei dem Uferbereich um ein Jagdrevier handelte und die Hundehalterinnen es bewusst in Kauf nahmen, dass die Hunde unbeaufsichtigte Wildtiere jagten.

Hund veranstaltet Kleintiermassaker – Feststellung der Gefährlichkeit rechtmäßig

Ein Hund tötete siebzehn Kleintiere in einem Kleintierzwinger. Das reicht aus um die Gefährlichkeit des Hundes feststellen zu lassen, entschied das Verwaltungsgericht Düsseldorf (Aktenzeichen 18 L 4205/16) nachdem sich der Hundebesitzer gerichtlich gegen eine entsprechende Ordnungsverfügung der Stadt gewandt hatte.

Gefährlicher Hund darf sichergestellt werden

Wer einen gefährlichen Hund halten will, benötigt dafür eine behördliche Erlaubnis. Diese Erlaubnis zur Haltung eines gefährlichen Hundes darf einer Person versagt werden, die ein solches Tier zur Vermeidung eines Tierheimaufenthalts von einem Hundehalter ohne Erlaubnis übernimmt, dieser jedoch weiter eine Einwirkungsmöglichkeit auf den Hund behält. Dies entschied das Verwaltungsgericht Mainz ( Aktenzeichen 1 L 72/15.MZ).

Zuchttauglich, oder nicht?

Ein sechs Jahre alter Boxer Rüde nahm an einer Körung in einem Boxerclub statt. Eine Körung dient zur Auswahl von Tieren einer bestimmten Rasse, die für die Zucht geeignet sind. Bei dieser Körung wurde dem Boxer-Rüden Hero die Zuchttauglichkeit versagt. Die Körmeisterin stellte fest, dass ein Hoden von Hero nicht vollständig im Hodensack liegt. Daher wurde die Disqualifikation ausgesprochen. Der Hund gilt als zuchtuntauglich. Gegen diese Entscheidung klagte der Hundebesitzer. Das Amtsgericht München (Aktenzeichen 132 C 14358/12) beauftragte daraufhin einen Sachverständigen. Dieser stellte fest, dass bei Hero mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kein sogenannter Hodenabstieg (Kryptorchismus) vorliegt. Da der Rüde älter als sechs Monate sei und der betroffene Hoden sich in seiner Größe nicht vom linken Hoden unterscheide, sei es ausgeschlossen, dass der rechte Hoden in den Leistenkanal zurück verlagert werden könne. Die Lageveränderung sei am wahrscheinlichsten durch eine kurzzeitige Kontraktion des Cremastermuskels aufgrund von Stress oder Angst bei der Untersuchung erfolgt. Das Gericht folgte dem Sachverständigen, dass kein krankhafter Hodenmangel vorliege, so dass ein Zuchtausschluss zur Verhinderung der Weitervererbung nicht angezeigt sei.

Züchter kann Hodenuntersuchung beim Hund eines Konkurrenten nicht erzwingen

Ein Hundezüchter kann bei Zweifeln an der Zuchtfähigkeit eines Hundes von einem Konkurrenten keine Hodenuntersuchung bei dem Tier erzwingen, entschied das Landgericht Köln (Aktenzeichen 28 O 438/18). Im Rahmen einer Hundeschau war dem konkurrierenden Hundezüchter aufgefallen, dass der Mops seines Konkurrenten nur einen Hoden im Hodensack hatte und damit nicht zuchtfähig war. Dies wollte er vom Hundezüchterverein durch eine entsprechende tierärztliche Untersuchung des Hundes bestätigt wissen. Nach Auffassung des Landgerichts kann der Hundezüchter dies nicht aus Rechten seiner Vereinsmitgliedschaft verlangen. Ihm stehe kein Klagerecht zu, da die Zuchtzulassung eines Hundes keine Frage von grundsätzlicher Bedeutung für den Verein sei.

Redaktion fachanwaltsuche.de

War dieser Beitrag für Sie hilfreich?

Eigene Bewertung abgeben:
Bisher abgegebene Bewertungen:
3.5 / 5 (2 Bewertungen)
Das könnte Sie interessieren
Familienrecht , 21.02.2017 (Update 21.02.2020)
Trennung und Scheidung: Was passiert mit den Haustieren? © CC0 - Daniel Nanescu - splitshire.com
Wird nach der Trennung oder Scheidung eines Ehepaars der Haushalt aufgeteilt, stellt sich oft die Frage, wer das liebgewonnene Haustier bekommt. Das Amtsgericht München stellt in einer aktuellen Entscheidung klar, dass es kein Weiterverkaufsverbot für einen gemeinsam erworbenen Hund nach einer Trennung gibt.
4.0 / 5 (1 Bewertungen)
Arbeitsrecht , 21.03.2018 (Update 12.09.2017)
Sind Hunde am Arbeitsplatz erlaubt? © topopt
Hunde am Arbeitsplatz spalten die Bürogemeinschaft: Für die einen bedeuten Hunde am Arbeitsplatz eine Verbesserung des Betriebsklimas – die anderen sind genervt vom Kläffen und Hundegeruch. Haben Mitarbeiter einen Anspruch darauf ihren Hund mit zur Arbeit zu bringen, oder kann der Chef den Hund verbieten?
4.3 / 5 (10 Bewertungen)
Ob Hund, Katze oder Pferd: Wenn Haus- oder Nutztiere Schäden verursachen, können auf Herrchen und Frauchen schnell immense Summen an Schadensersatz und Schmerzensgeld zu kommen.
Strafrecht , 23.05.2018 (Update 23.05.2018)
Hund bei Hitze im Auto gelassen – Geldbuße! © topopt
Wer seinen Hund bei heißen Temperaturen ohne ausreichende Versorgung im Auto zurücklässt, muss mit einer Geldbuße von 200 Euro rechnen. Dies entschied kürzlich das Amtsgericht München.
Verwaltungsrecht , 29.08.2016
In unserer Hauptstadt ist ein neues Hundesgesetz in Kraft getreten. Geregelt wird unter anderem die Beseitigung von Hundekot, die allgemeine Leinenpflicht und die Rasselister gefährlicher Hunde.
Arbeitsrecht , 12.05.2018 (Update 15.05.2020)
Diese Rechte haben Arbeitnehmer am Arbeitsplatz © CC0 - Daniel Nanescu - splitshire.com
Arbeitnehmer verbringen einen Großteil ihres Tages an ihrem Arbeitsplatz. Dabei entstehen immer wieder Fragen wie: Dürfen Arbeitnehmer an ihrem Arbeitsplatz Radio hören? Muss der Chef ein Haustier im Büro dulden? Darf ein Arbeitsplatz permanent mit Video überwacht werden?
4.0 / 5 (1 Bewertungen)
Miet- und Wohnungseigentumsrecht , 22.05.2017 (Update 05.08.2020)
Rechtliches zum Wohnen mit Hund © CC0 - Daniel Nanescu - splitshire.com
Nächtliches Gebell, Hundehaufen auf dem Gehweg oder Gestank im Treppenhaus – Hundehaltung in einem Mehrfamilienhaus bietet oft Anlass zum Ärger. Hier einige interessante Rechtsinfos rund um das Thema „Wohnen mit Hund“.
3.8 / 5 (66 Bewertungen)
Miet- und Wohnungseigentumsrecht , 27.08.2018 (Update 05.03.2019)
Welche Tiere sind in der Mietwohnung erlaubt? © CC0 - Daniel Nanescu - splitshire.com
Hunde, Mäuse, Vogelspinnen oder Hausschweine: Tierhaltung in der Mietwohnung ist immer wieder ein Konfliktherd zwischen Mieter und Vermieter. So hat jüngst ein Gericht entschieden, dass die Haltung von einem Hund in einer Mietwohnung nur aus wichtigem Grund verboten werden darf.
5.0 / 5 (2 Bewertungen)
Verwaltungsrecht , 31.07.2019
Übernahme von Schülerbusfahrkosten nur bei gefährlichem Schulweg © topopt
Schüler einer weiterführenden Schule in Rheinland-Pfalz haben nur dann einen Anspruch auf Übernahme der Schülerbusfahrkosten, wenn ihr Schulweg besonders gefährlich ist, entschied das Verwaltungsgericht Trier.
Strafrecht , 10.05.2016
Ein Fußballfan wurde kürzlich vom Amtsgericht München vom Vorwurf der gefährlichen Körperverletzung frei gesprochen, weil Videosequenzen der Stadionkamera zeigten, dass von ihm kein aggressives Verhalten ausging.
Verwaltungsrecht , 30.07.2018 (Update 18.09.2020)
Rechtstipps rund um die Schule © topopt
Rund um den Schulbetrieb stellen sich für Schüler, Eltern und Lehrer viele rechtliche Fragen: Haben Schüler einen Anspruch auf Aufnahme in eine bestimmte Schule? Ist ein Wechsel von einer Privatschule auf eine städtische Schule möglich? Wer haftet bei Unfällen auf einer Klassenfahrt? Und was gilt im Schulbetrieb während der Corona-Pandemie?
3.0 / 5 (1 Bewertungen)
Suchen in Rechsbeiträgen
Teilnehmer
Fachanwalt Sven Haak
Fachanwalt für Verwaltungsrecht
Fachanwalt für Strafrecht
Domplatz 30
99084 Erfurt
Fachanwalt Klaus Hünlein
Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
Fachanwalt für Verwaltungsrecht
Eschenheimer Anlage 28
60318 Frankfurt am Main
Fachanwältin Gabriele Schenk
Fachanwalt für Verwaltungsrecht
Finkenstraße 5
80333 München
Fachanwalt Wolfgang Raithel
Fachanwalt für Verwaltungsrecht
Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht
Rosenheimer Strasse 27
85635 Höhenkirchen-Siegertsbrunn
Fachanwältin Dr. Gabriele Witting
Fachanwältin für Verwaltungsrecht
Kaiser-Wilhelm-Ring 3-5
50672 Köln
Fachanwalt Michael Hofmann
Fachanwalt für Verwaltungsrecht
Karolinenstraße 4
80538 München
Fachanwalt Johannes Schneider
Fachanwalt für Verwaltungsrecht
Fachanwalt für Sozialrecht
Kesselgasse 5
53111 Bonn
Fachanwalt Oliver Bittmann
Fachanwalt für Verwaltungsrecht
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Weststraße 60
08523 Plauen
Fachanwalt Steffen Speichert
Fachanwalt für Verwaltungsrecht
Hollerallee 14
28209 Bremen
Fachanwalt Dr. Michael Moeskes
Fachanwalt für Verwaltungsrecht
Mediator
Eingetragener Schlichter
Domplatz 11
39104 Magdeburg