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Hohe Geldstrafe für Graffiti

Zwei Studenten wurden vor dem Amtsgericht München wegen Graffiti-Schmiererei an Hausfassaden und Stromkästen zu einer Geldstrafe von rund 3.400 Euro verurteilt.

Die Studenten hatten unter Alkoholeinfluss auf ihrem nächtlichen Nachhauseweg wahrlos fußballbezogene Schmierschriften, wie „TSV“, „ACAB“ und „STRASSEN ABITUR MÜNCHEN GIESING“, an mehreren Häuserfassaden und Stromkästen gesprüht und damit einen Sachschaden von rund 2.000 Euro verursacht. Anwohner verständigten die Polizei, die die Sprayer daraufhin stellte und festnahm. Es stellte sich heraus, dass einer der Studenten Grafikdesign studiert und sein Geld mit legalen Graffiti-Arbeiten verdient. Die Studenten zeigten sich in der Gerichtsverhandlung vor dem Amtsgericht München (Aktenzeichen 1117 Ds 370 Js 162918/16) reuig, was das Gericht beim Strafmaß berücksichtigte.

Redaktion fachanwaltsuche.de

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