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Kündigungsschutz Berlin Wedding

Infos zu Kündigungsschutz lesen
Rechtsbeiträge zu Kündigungsschutz
Hinweis: Die exklusive Anzeigenposition für Arbeitsrecht in Berlin Wedding kann noch gebucht werden. Die hier angezeigten Anwälte stammen aus einem 50km Umkreis.

5 Fachanwälte für Arbeitsrecht in Berlin Wedding (50km)
Rechtsanwaltskanzlei Heinrich Kemper
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Berliner Straße 105
13507 Berlin (3.2km)
HDMW Heusinger, Danne, Müller, Reimer Rechtsanwälte und Steuerberater
Fachanwältin für Verwaltungsrecht
Fachanwältin für Arbeitsrecht
Albrechtstraße 22
10117 Berlin (3.6km)
Marten & Graner
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Kurfürstendamm 92
10709 Berlin (4.7km)
Knorr & Karagöz
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Knesebeckstraße 83
Ecke Savignyplatz
10623 Berlin (12.9km)
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Hermannstrasse 200
12049 Berlin (13.3km)

Kündigungsschutz Berlin Wedding

Kündigung, Abfindung oder Kurzarbeit sind Themen des Kündigungsschutzes. Das Kündigungsschutzgesetz und zahlreiche weitere Schutzgesetze schützen Arbeitnehmer vor ungerechtfertigten Kündigungen oder Maßnahmen durch den Arbeitgeber.

Folgende Fragen stellen sich im Zusammenhang mit dem Kündigungsschutz:
  • Greifen für mein Arbeitsverhältnis Kündigungsschutzrechte?
  • Ist die ausgesprochene Kündigung wirksam?
  • Wie gehe ich gegen die Kündigung meines Arbeitsverhältnisses vor?
  • Gibt es in Berlin Wedding besondere Regelungen im Hinblick auf den Kündigungsschutz zu beachten?
Wer die Kündigung seines Arbeitsverhältnisses in der Hand hält, sollte nicht viel Zeit verstreichen lassen und sich umgehend Unterstützung vom Fachanwalt für Arbeitsrecht in Berlin Wedding einholen. Dieser ist tagtäglich mit der Begleitung von Kündigungsschutzverfahren beschäftigt und verfügt so über ein großes juristisches Know-how bei allen Fragen zum Kündigungsschutz.


Rechtsbeiträge zu Kündigungsschutz
Arbeitsrecht , 18.06.2015 (Update 22.01.2020)
Arbeit: Wann darf der Chef den Urlaub kürzen? © CC0 - Daniel Nanescu - splitshire.com
Arbeitnehmer haben nach dem Bundesurlaubsgesetz einen Anspruch auf mindestens 24 Werktage Urlaub im Jahr. Wurden im Arbeitsvertrag noch mehr Urlaubstage zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer vereinbart, erhöht sich der Urlaubsanspruch des Arbeitnehmers entsprechend. Gibt es Gründe, warum der Chef den Erholungsurlaub kürzen oder verweigern darf?
4.3 / 5 (62 Bewertungen)
Wissen Aktuell , 09.07.2018 (Update 20.01.2020)
Flugausfall oder Verspätung - Ihre Rechte bei Flugreisen! © CC0 - Daniel Nanescu - splitshire.com
Bei Flugreisen kommt es immer wieder zu Verspätungen und Ausfällen. Wichtig für alle Flugreisende: Ein Fluggast hat einen Anspruch auf Entschädigung, wenn sich sein Flieger verspätet oder ganz ausfällt. Dies regelt die europäische Fluggastrechteverordnung. Ob und wieviel Geld ein Fluggast zurückerhält, entscheidet in vielen Fällen das Gericht.
Wissen Aktuell , 10.01.2020
Winterurlaub ohne Schnee- Reisemangel? © CC0 - Daniel Nanescu - splitshire.com
Weihnachten und Silvester in den verschneiten Bergen zu verbringen- ein Traum vieler Winterurlauber. In vielen tiefer gelegenen Skiorten blieb der Schnee dieses Mal leider aus. Können enttäuschte Winterurlauber in dem Fall vom Reiseveranstalter Geld zurück verlangen?
Arbeitsrecht , 25.05.2018 (Update 09.01.2020)
Ausbildungsvertrag: Darauf sollten Auszubildende achten! © CC0 - Daniel Nanescu - splitshire.com
Schulabgänger, die eine Zusage für einen Ausbildungsplatz in ihrem gewünschten Beruf erhalten haben, sollten beim Abschluss des Ausbildungsvertrags mit dem zukünftigen Arbeitgeber ganz genau hinschauen. Damit ein Ausbildungsvertrag auch wirksam ist, müssen einige formalen und inhaltlichen Anforderungen entsprochen werden. Seit dem 1.1.2020 gibt es eine gesetzliche Mindestvergütung für alle Auszubildenden.
Arbeitsrecht , 03.03.2018 (Update 08.01.2020)
Mindestlohn - Was gilt? © CC0 - Daniel Nanescu - splitshire.com
Seit 2015 gilt in Deutschland das Mindestlohngesetz, welches Arbeitnehmern derzeit eine gesetzliche Lohnuntergrenze von 9,19 Euro garantiert. Seit dem 1.1.2020 ist der gesetzliche Mindestlohn von bislang 9,19 Euro auf 9,35 Euro gestiegen.

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