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Fachanwalt Arbeitsrecht - Spezialgebiet Abfindung

Abfindung aus rechtlicher Sicht
Abfindung erfolgt durch Vergleich
Fehler des Arbeitnehmers
Vertraulichkeit vor Ort in München Maxvorstadt
Abfindungen sind ein Weg, lange Gerichtsprozesse abzukürzen und Kosten kalkulierbarer zu machen. Denn durch komplexe Gesetze und viele Urteile ist in den seltensten Fällen vorhersehbar, wie und wann ein Prozess vor dem Arbeitsgericht tatsächlich endet. Das Aushandeln einer akzeptablen Abfindung scheint für die Beteiligten eine gleichermaßen sinnvolle Alternative zu sein. Fachanwälte mit Spezialisierung auf Abfindung in oder bei München Maxvorstadt vertreten entweder Arbeitnehmer oder Arbeitgeber bei der Durchsetzung ihrer Interessen. Ein Beispiel, wie Abfindungen üblicherweise in der Praxis ausgehandelt werden, lesen Sie hier.

Abfindung aus rechtlicher Sicht

Eine Abfindung ist eine freiwillige Leistung des Arbeitgebers. In der Praxis kommt sie dennoch recht häufig vor. Die Prozesse, die sich nach der Kündigung des Arbeitnehmers anschließen, sind heutzutage meist zu komplex, langwierig - dadurch kostenintensiv - und sind deshalb nur in Ausnahmefällen wirklich zielführend.

Abfindung erfolgt durch Vergleich

Normalerweise führt der Arbeitnehmer ein Scheinverfahren auf Wiedereinstellung. Das bedeutet, nach Erhalt der Kündigung setzt er sich mit Hilfe eines Anwalts scheinbar für seine Wiedereinstellung ein. Dies dient eigentlich nur dem Zweck, eine Abfindung zu erhalten. Der Arbeitgeber auf der anderen Seite kennt solche Schachzüge und trägt die scheinbare Auseinandersetzung mit. Ähnlich zur Kündigungsschutzklage treffen sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber ebenfalls vor dem Arbeitsgericht. Allerdings endet der Prozess nicht mit einem Gewinner und einem Verlierer, sondern mit einem Vergleich: Der Arbeitnehmer verzichtet auf die Arbeitsstelle, der Arbeitgeber zahlt hierfür eine Abfindung in Höhe "x".

Fehler des Arbeitnehmers

Sollte der klagende Arbeitnehmer bereits in dieser Zeit für eine neue Firma tätig sein, ist die Argumentation auf Wiedereinstellung natürlich entsprechend dürftig. Erhält der Arbeitnehmer dennoch eine Abfindung, fällt diese in aller Regel geringer aus.

Vertraulichkeit vor Ort in München Maxvorstadt

Schnelle und rechtssichere Aussagen über die bestmögliche Lösung im vorliegenden Fall kann ein Fachanwalt mit Einblick in die relevanten Unterlagen bieten. Zeugen und ungewollte Informationsweitergabe werden am besten vermieden, wenn Sie einen Fachanwalt mit einem Kanzleisitz in oder bei München Maxvorstadt beauftragen. Prozesse vor dem Arbeitsgericht werden in erster Instanz in der Regel am Ort geführt - ein Fachanwalt in der Nähe ist hierfür, genauso wie für außergerichtliche Vergleichsgespräche, schnell zur Stelle. Denn Abfindungen werden natürlich nicht nur vor Gericht, sondern auch im Konferenzzimmer ausgehandelt. Mehr dazu, welches Verfahren für Sie die meisten Chancen auf Erfolg bietet, erfahren Sie bei dem von Ihnen kontaktieren Fachanwalt.


Rechtsbeiträge zu Abfindung
Arbeitsrecht , 04.12.2017 (Update 23.02.2021)
Bei der Schwarzarbeit werden Auftraggeber und Auftragnehmer gleichermaßen bestraft. Unternehmer, die Schwarzarbeit für einen anderen leistet, haben keinen Anspruch auf Entlohnung. Auftraggeber einer Schwarzarbeit gehen im Hinblick auf Gewährleistungs- und Schadensersatzansprüchen leer aus.
3.8 / 5 (23 Bewertungen)
Arbeitsrecht , 18.08.2015 (Update 17.02.2021)
Ob bei Stellenanzeigen, Bewerberauswahl oder Kündigungen - In der Arbeitswelt werden Arbeitnehmer häufig aufgrund ihres Alters diskriminierend behandelt. Das kann für den Arbeitgeber zu empfindlich hohen Entschädigungszahlungen führen.
5.0 / 5 (1 Bewertungen)
Arbeitsrecht , 10.11.2017 (Update 18.01.2021)
Unter dem Hashtag #metoo machen Frauen auf sexuelle Belästigungen aufmerksam. Gerade am Arbeitsplatz ist der schmale Grad zwischen harmlosen Flirt und sexueller Belästigung für einige Chefs und Kollegen scheinbar nicht klar. Was viele Arbeitnehmer nicht wissen: Sexuelle Belästigungen können zur Kündigung führen!
4.7 / 5 (3 Bewertungen)
Arbeitsrecht , 18.06.2015 (Update 06.01.2021)
Arbeitnehmer haben nach dem Bundesurlaubsgesetz einen Anspruch auf mindestens 24 Werktage Urlaub im Jahr. Wurden im Arbeitsvertrag noch mehr Urlaubstage zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer vereinbart, erhöht sich der Urlaubsanspruch des Arbeitnehmers entsprechend. Gibt es Gründe, warum der Chef den Erholungsurlaub kürzen oder verweigern darf?
4.2 / 5 (71 Bewertungen)
Arbeitsrecht , 16.08.2018 (Update 26.11.2020)
Bei der Suche nach einem Job und auch im bestehenden Arbeitsverhältnis schauen Arbeitgeber in der Regel auch auf das äußere Erscheinungsbild des Arbeitnehmers. Bei Tattoos und Piercings ist die Toleranz des Arbeitgebers oft zu Ende. Das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen hat jetzt allerdings entschieden, dass Tattoos im nicht-sichtbaren Bereich kein Einstellungshindernis darstellen.
3.7 / 5 (19 Bewertungen)