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Softwareschutzrecht Stuttgart West

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Rechtsbeiträge zu Softwareschutzrecht

Softwareschutzrecht Stuttgart West

Von der Vermarktung von Software bis hin zum Streit über das unerlaubte Kopieren eines Softwareprogramms – die Spannbreite des Softwareschutzrechts ist groß.

Folgende Fragen stellen sich im Zusammenhang mit dem Softwareschutzrecht:

  • Ist meine Software vom Urheberrecht geschützt?
  • Wie kann man gegen Verletzungen des Softwareschutzes vorgehen?
  • Welche rechtlichen Konsequenzen hat eine Softwareschutzverletzung?
  • Gibt es in Stuttgart West besondere Regelungen im Hinblick auf das Softwareschutzrecht zu beachten?
Das Softwareschutzrecht hat vielfältige Aspekte und genauso viele rechtliche Fallstricke. Die professionelle Beratung eines kompetenten Fachanwalts für IT in Stuttgart West kann unangenehme rechtliche und finanzielle Folgen vermeiden.


Rechtsbeiträge zu Softwareschutzrecht
Für die Einwilligung in Cookies ist nach einer aktuellen Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs ein voreingestelltes Ankreuzkästchen nicht ausreichend. Es bedarf einer aktiven Zustimmung des Internet-Users.
Informationstechnologierecht , 20.06.2018 (Update 24.09.2019)
Das Thema Datenschutz wird nach wie vor viel diskutiert. Am 25. Mai 2018 trat die europäische Datenschutz-Grundverordnung in Kraft. Jetzt hat der Bundesrat zahlreichen Anpassungen nationaler Vorschriften an die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zugestimmt, die der Bundestag Ende Juni 2019 verabschiedet hatte.
Zwei Schüler einer zehnten Klasse an einer Berliner Gesamtschule dürfen vom Schulunterricht suspendiert werden, weil sie heimlich Fotos und Videos von Lehrern im Unterricht aufgenommen haben, die auf dem sozialen Netzwerk Instagram mit beleidigenden und sexistischen Kommentaren veröffentlicht wurden.
Informationstechnologierecht , 20.04.2017 (Update 05.06.2019)
Sofortüberweisung, Paypal, Lastschrift oder Rechnung - Online-Shops beschränken ihre Kunden manchmal in den Optionen der Zahlungsmittel. Das ist der aktuellen Rechtsprechung zu folge nicht zulässig! Auch der Bundesgerichtshof hat aktuell entschieden, dass Kunden bei der Bestellung eines Stromtarifs via Internet zwischen mehreren Zahlungsoptionen wählen können müssen.
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Im Jahr 2012 ließ der Suchmaschinenbetreiber Google sich durch eine Datenschutzerklärung umfangreiche Nutzungs- und Erhebungsrechte von Kundendaten einräumen. Das Kammergericht Berlin hatte diese Datenschutzerklärung sowie einige Nutzungsbedingungen von Google im Jahr 2012 für unwirksam erklärt. Diese Entscheidung wurde nun vom Landgericht Berlin bestätigt.