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Fachanwalt für Insolvenzrecht Brunsbüttel

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Rechtsbeiträge zu Insolvenzrecht

Soforthilfe beim Insolvenzrecht Brunsbüttel

Eine Insolvenz ist nicht nur eine wirtschaftlich existenzbedrohende Lage, sie geht auch an die Grenze der psychischen Belastbarkeit bei den Betroffenen. Es entsteht eine Vielzahl von Fragen rund um das Insolvenzrecht, die für die weitere Existenz einer Privatperson oder eines Unternehmens entscheidend sind, bei deren Beantwortung aber nur ein Insolvenzrechts-Experte helfen kann.

Folgende Fragen stellen sich im Zusammenhang mit dem Insolvenzrecht:

  • Wie wird ein Insolvenzantrag gestellt?
  • Wann tritt die Restschuldenbefreiung ein?
  • Wann liegt eine haftungsrechtlich relevante Überschuldung eines Unternehmens vor?
  • Gibt es in Brunsbüttel besondere Regelungen im Hinblick auf das Insolvenzrecht zu beachten?
Ein Fachanwalt für Insolvenzrecht in Brunsbüttel ist ein kompetenter Berater in allen Fragen zum Insolvenzrecht. Er kennt sich zudem auf den für die Insolvenz relevanten Gebieten des Steuerrechts, Strafrechts, Arbeitsrechts und Gesellschaftsrechts aus.


Rechtsbeiträge zu Insolvenzrecht
Insolvenzrecht , 18.07.2018
Verbraucherinsolvenz- Chancen für überschuldete Verbraucher? © topopt
Eine aktuelle Untersuchung der Wirtschaftsberatung Crif Bürgel zeigt, dass die Vereinfachung der Verbraucherinsolvenz im Jahre 2014 kaum erfolgreich war. Nur rund acht Prozent der überschuldeten Verbraucher gelang eine Restschuldenbefreiung nach drei Jahren Tilgung.
Insolvenzrecht , 18.03.2016
Das Bundesarbeitsgericht (Aktenzeichen 6 AZR 186/14) hat sich mit der wirksamen Anfechtung unentgeltlicher Leistungen im Insolvenzverfahren auseinandergesetzt. Konkret ging es um die Anfechtung einer Schenkung durch Lohnzahlungen an eine von der Arbeit freigestellten Ehefrau.
Insolvenzrecht , 07.05.2015
Für verschuldete Arbeitnehmer geltend ab Juli 2015 neue Pfändungsfreigrenzen bei ihrem Arbeitseinkommen.
4.5 / 5 (4 Bewertungen)
Miet- und Wohnungseigentumsrecht , 17.07.2018 (Update 07.08.2020)
Rechte und Pflichten von Untermietern © topopt
Ob es der beruflich bedingte Ortswechsel oder die Trennung vom Partner ist: Mieter dürfen ihre Mietwohnung an andere Mitbewohner untervermieten. Voraussetzung ist allerdings, dass der Vermieter der Untervermietung zu stimmt. Anderenfalls kann dem Mieter die fristlose Kündigung seines Mietverhältnisses ins Haus flattern. Aber auch der Vermieter muss aufpassen – unberechtigte Verweigerung einer Zustimmung zur Untermiete kann zu Schadensersatzforderungen der Mieter führen!
5.0 / 5 (1 Bewertungen)
Miet- und Wohnungseigentumsrecht , 27.03.2017 (Update 06.08.2020)
Mietvertrag: Vorsicht bei allgemeinen Klauseln zu Schönheitsreparaturen! © CC0 - Daniel Nanescu - splitshire.com
Bei der formularmäßigen Übertragung von Schönheitsreparaturen in Mietverträgen ist Vorsicht geboten. So entschied der Bundesgerichtshof jüngst, dass sich Vermieter an den Kosten für Schönheitsreparaturen bei einem langjährigen Mietverhältnis unter bestimmten Voraussetzungen beteiligen müssen.

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