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Fachanwalt für Bankrecht Kapitalmarktrecht Dissen am Teutoburger Wald

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Rechtsbeiträge zu Bankrecht Kapitalmarktrecht

Fachanwälte Bankrecht Kapitalmarktrecht: Rechtshilfe vor Ort in Dissen am Teutoburger Wald

Bankrecht
Kapitalmarktrecht
Vorteile für Fachanwälte vor Ort

Bankrecht

Rechtsfragen im Bankbereich ergeben sich hauptsächlich in Bezug auf das Kontorecht (Online-Banking, Dispokredit, Gebühren), auf das Kreditrecht (Abschluss, Kündigung, vorzeitige Kündigung und deren Gebühren) oder eine (missverständliche) Anlageberatung. Fachanwälte für Bankrecht Kapitalmarktrecht vertreten grundsätzlich beide Seiten, Banken und Bankkunden. In vielen Auseinandersetzungen gilt es dabei die Frage zu klären, ob das, was gemeint war, auch tatsächlich so im Vertrag formuliert wurde. Zögern Sie nicht und holen Sie sich fachkundige Unterstützung zur Wahrung und Durchsetzung Ihrer Interessen.

Kapitalmarktrecht

Beim Kapitalmarktrecht geht´s ums Eingemachte. Ob Vermögensverwaltungsrecht, Vermögensverwahrungsrecht, Fragen in Bezug auf Emissionsgeschäfte, das Pfandbriefgeschäft oder das Finanzkommissionsgeschäft, oder bei der Beratung von Fonds, etwa Schiffsfonds : Durch weltwirtschaftliche und weltpolitische Einflüsse ist das Kapitalmarktrecht ein derart kompliziertes Rechtsgebilde geworden, dass Sie selbst bei vermeintlich einfachen Fragen unbedingt den Rat eines Fachmanns hinzuziehen sollten. Hierbei stellt sich die Frage, ob und wann tatsächlich ein lokaler Experte beauftragt werden sollte.

Vorteile für Fachanwälte vor Ort

Geht es um einen internationalen Fonds, dessen Geschädigte deutschlandweit hauptsächlich von einer Kanzlei vertreten werden, sollten Sie sich ganz klar dorthin wenden. Ansonsten hat ein Fachanwalt in bzw. bei Dissen am Teutoburger Wald klare Vorteile: Vor-Ortgespräche mit der Gegenseite sind schnell durchführbar. Sind dazu noch kurzfristig Absprachen mit Ihrem Anwalt notwendig, haben Sie selbst kurze Wege in die Kanzlei. Fehlen noch Dokumente oder Beweise, können Sie diese zeitnah und diskret übergeben. Und kommt es tatsächlich zu einem Gerichtstermin, wird sowieso meist am Gericht am Ort verhandelt.


Rechtsbeiträge zu Bankrecht Kapitalmarktrecht
Ab sofort mehr Transparenz für Verbraucher bei Bankgebühren © topopt
Banken und Finanzdienstleister sind aufgrund einer EU-Richtlinie seit dem 31.10.18 verpflichtet ihre Kunden besser über anfallende Bankgebühren zu informieren. Die EU-Zahlungskontenrichtlinie soll zu einer besseren Vergleichbarkeit von Entgelten, Wechsel und Zugang zu Zahlungskonten beitragen.
Bank- und Kapitalmarktrecht , 19.10.2018 (Update 19.10.2018)
Rechtsanwalt Siegfried Reulein KSR Rechtsanwaltskanzlei
Siegfried Reulein, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, informiert in diesem Expertentipp über mögliche Ansprüche gegenüber Anlagevermittlern, Anlageberatern und Wirtschaftsprüfern sowie die Möglichkeit drohender Rückforderungen des Insolvenzverwalters aufgrund der Qualifizierung des Direktinvestments der EN Storage GmbH als Schneeballsystem.
5.0 / 5 (1 Bewertungen)
Bank- und Kapitalmarktrecht , 26.07.2018 (Update 15.10.2018)
Rechtsanwalt Siegfried Reulein KSR Rechtsanwaltskanzlei
Die Insolvenzverfahren über die Vermögen der deutschen P&R-Gesellschaften ist nunmehr am 24.07.2018 eröffnet worden. Geschädigte Anleger haben nun bis einschließlich 14.09.2018 Gelegenheit ihre Forderungen zur Insolvenztabelle anzumelden. Ob und in welcher Höhe sie mit Rückzahlungen innerhalb der Insolvenzverfahren rechnen können erscheint angesichts der Erkenntnisse der Insolvenzverwalter unsicher.
5.0 / 5 (2 Bewertungen)
Bank- und Kapitalmarktrecht , 11.10.2018 (Update 11.10.2018)
Rechtsanwalt Siegfried Reulein, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, zur BGH-Entscheidung 10.07.2018 – VI ZR 263/17. Diese BGH-Entscheidung zum erhöhten Verlustrisiko aufgrund von Nachrangklauseln ist in mehrfacher Hinsicht sowohl für Anleger als auch Anbieter interessant.
Bank- und Kapitalmarktrecht , 09.10.2018 (Update 11.10.2018)
Rechtsanwalt Siegfried Reulein KSR Rechtsanwaltskanzlei
Die Anwaltskanzlei KSR erläutert in diesem Expertentipp die BGH-Entscheidung 23.08.2018 – III ZR 506/16 – zur Schadensersatzpflicht von Notaren bei der Beurkundung vor Ablauf der Zweiwochenfrist.
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