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Bankrecht Köln Nippes

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Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht
Kurt-Schumacher-Straße 2
53113 Bonn (34.33809406882459km)

Bankrecht Köln Nippes

Widerruf von Immobiliendarlehn, Kreditbearbeitungsgebühren, Falschberechnung von Darlehenszinsen, fehlerhafte Anlagenberatung – das Spektrum des Bankrechts ist vielfältig.

Folgende Fragen stellen sich im Zusammenhang mit dem Bankrecht:

Woran erkennt man unwirksame Widerrufsbelehrungen in Kreditverträgen?

Wann wird eine Vorfälligkeitsentschädigung fällig?

Wurde ich Opfer einer fehlerhaften Anlageberatung?

Gibt es in  Köln Nippes besondere Regelungen im Hinblick auf das Bankrecht zu beachten? 

Ein Fachanwalt für Bankrecht in Köln Nippes berät in allen Fragen, die sich zwischen einem Finanzinstitut und einem Kunden ergeben. Er ist der Bankrechts-Experte für private Anleger, Investoren und Finanzinstitute, der sich außergerichtlich und prozessual für die erfolgreiche Durchsetzung von Ansprüchen einsetzt.


Rechtsbeiträge zu Bankrecht
Kontoinhaber haftet nicht für nicht autorisierte Online-Überweisungen © CC0 - Daniel Nanescu - splitshire.com
Nutzt ein Unbefugter eine korrekte PIN, um eine Überweisung per Online-Banking durchzuführen, muss die Bank beweisen, dass ihr Kunde das Abhandenkommen des PINs zu vertreten hat. Dies entschied aktuell das Landgericht Kiel.
Bank- und Kapitalmarktrecht , 26.07.2018 (Update 26.07.2018)
Rechtsanwalt Siegfried Reulein KSR Rechtsanwaltskanzlei
Der BGH hat in einer aktuellen Entscheidung vom 04.07.2018 – IV ZR 200/16 – eine Klausel, die sich häufig in aktuellen Rechtsschutzversicherungsbedingungen findet, als unwirksam eingestuft.
5.0 / 5 (1 Bewertungen)
Kündigungsklausel in Bausparverträgen unwirksam © topopt
Klauseln in Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Banken sind immer wieder ein Grund für gerichtliche Auseinandersetzungen. Jüngst hat das Oberlandesgericht Karlsruhe einer aktuellen Entscheidung zur Wirksamkeit einer Kündigungsklausel in Bausparverträgen Stellung genommen.
Bank- und Kapitalmarktrecht , 19.06.2018 (Update 19.06.2018)
Rechtsanwalt Siegfried Reulein KSR Rechtsanwaltskanzlei
Banken müssen gemäß einer Entscheidung des BGH vom 19.12.2017 – XI ZR 152/17 - bei der Empfehlung sogenannter Fremdwährungsdarlehen über spezifische Risiken und Nachteile aufklären. Findet eine solche Risikoaufklärung unzureichend statt, können gegebenenfalls Schadensersatzansprüche geltend gemacht werden.
Bank- und Kapitalmarktrecht , 19.06.2018 (Update 19.06.2018)
Rechtsanwalt Siegfried Reulein KSR Rechtsanwaltskanzlei
Insolvenzverwalter gescheiterter Fonds sind gemäß einer Entscheidung des BGH vom 20.02.2018 – II ZR 272/16 – verpflichtet, substantiiert die Forderung darzustellen, die an den jeweiligen Anleger gestellt wird.

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