Fachanwalt Ehescheidung München Schwanthalerhöhe

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Fachanwalt Familienrecht München Schwanthalerhöhe


Innerhalb des deutschen Familienrechts werden die Rechtsverhältnisse von Personen geregelt, die durch Ehe, Lebenspartnerschaft gleichgeschlechtlicher Partner beziehungsweise nichteheliche Lebensgemeinschaft, Familie und Verwandtschaft miteinander verbunden sind. Darüber hinaus sind im Familienrecht die Bereiche gesetzliche Vertretungsfunktionen, Vormundschaft, Pflegschaft und rechtliche Betreuung festgeschrieben.
Die Rechtsvorschriften des Familienrechts sind im Wesentlichen im gleichnamigen vierten Buch des Bürgerlingen Gesetzbuches (BGB) enthalten. Dieses beinhaltet alle Gesetze über Eheschließung und das Eingehen von Lebenspartnerschaften und Lebensgemeinschaften sowie die Ehescheidung beziehungsweise die Aufhebung der Partnerschaften / Gemeinschaften. Auch sind hier die Bestimmungen über die daraus resultierenden Folgen wie Unterhalt und Versorgungsausgleich einbezogen. Unter dem Begriff "Kindschaftsrecht" sind diejenigen Bestimmungen zur Abstammung, wechselseitigen Unterhaltspflicht, zu den Rechten und Pflichten zwischen Eltern und Kindern sowie zur Adoption beschrieben. Alle Streitigkeiten in Bezug auf Familiensachen werden vor dem Familiengericht verhandelt.
Die Änderungen und Ergänzungen im Familienrecht sind hauptsächlich durch die sich wandelnde Gesellschaft begründet. So wuchs beispielsweise zunächst die Akzeptanz für die nichteheliche Lebensgemeinschaft in der Bevölkerung und bevor sie nach Jahrzehnten durch Definition, Rechte und Pflichten ins Familienrecht aufgenommen wurde.

Wenn Sie einen ausgewiesene Experten in Sachen Ehescheidung benötigen, wenden Sie sich an einen Fachanwalt für Familienrecht in München Schwanthalerhöhe

Nachrichten für Fachanwälte
Zahl der Hartz-IV-Verfahren am Sozialgericht Berlin sinkt weiter Im Juni 2013 sind beim Sozialgericht Berlin 2.040 neue Hartz-IV-Verfahren eingegangen. Im Mai 2013 waren es 2.180. Zum Vergleich: Im Juni des Vorjahres waren es noch 2.587 Verfahren aus dem Rechtsgebiet „Grundsicherung für Arbeitsuchende“ (Sozialgesetzbuch II). Im ersten Halbjahr 2013 sank die Zahl der Klagen gegen sog. Hartz IV-Bescheide von 14.712 (1. Halbjahr 2012) auf 13.503 in diesem Jahr. (vom 03.09.2013)  mehr ...
DAV: Gesetzgeber muss digitalen Nachlass regeln Die Abwicklung des digitalen Nachlasses wirft in der Praxis erhebliche Probleme auf. Obwohl erbrechtlich klar ist, dass der gesamte digitale Nachlass – inklusive E-Mail-Account, Providerverträgen und Auskunftsansprüchen – auf die Erben übergeht, bedarf es einer klarstellenden gesetzlichen Regelung im Telekommunikationsgesetz, fordert der Deutsche Anwaltverein (DAV). (vom 18.06.2013)  mehr ...
European Law Institute in Wien nimmt seine Arbeit auf Das European Law Institute in Wien hat am 17. November 2011 seine Arbeit mit einem ersten Arbeitstreffen in Wien aufgenommen. (vom 29.11.2011)  mehr ...
Einkaufen in Frankreich, Bezahlen in Deutschland- BRAK begrüßt optionales europäisches Kaufrecht Die BRAK begrüßt den von der Europäischen Kommission vorgelegten Entwurf einer Verordnung für ein optionales europäisches Kaufrecht. Dem Vorschlag zufolge können sich künftig die Vertragsparteien bei grenzüberschreitenden Verkäufen auf die Anwendung dieses neuen, neben den nationalen Systemen existierenden Rechtsinstrumentes einigen. (vom 20.10.2011)  mehr ...
Gegen ein Eintrittsgeld zur richterlichen Prüfung - Kostenfreiheit des Verfassungsbeschwerdeverfahrens erhalten Das Bundesverfassungsgericht strebt an, die richterliche Bearbeitung von offensichtlich aussichtslosen und "mutwilligen" Beschwerden von der vorherigen Zahlung einer Gebühr abhängig zu machen. Diese Reform wäre ein gewaltiger Rückschritt für die Grundrechte der Bürgerinnen und Bürger und die Verfassungsgerichtsbarkeit. (vom 07.06.2011)  mehr ...